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Nach der Einzelunternehmung ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, besser bekannt unter ihrer Kurzform GmbH, die in Deutschland am meisten verwendete Rechtsform für ein Unternehmen. Vor allem die auf die Gesellschaftereinlage beschränkte Haftung macht die GmbH bei Unternehmensgründern so beliebt.

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Die Digitalisierung schreitet immer schneller voran und verändert das Leben der Menschen, im geschäftlichen Umfeld genauso, wie im privaten Bereich. Informationstechnologie steuert inzwischen die Prozesse ganzer Wirtschaftszweige, lenkt vollautomatisiert Produktionsprozesse und übernimmt die globale Liefer- und Lagerlogistik.

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Grundsätzlich sind Steuererklärungen immer spätestens sieben Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, also bis zum 31. Juli des dem Veranlagungszeitraum folgenden Jahres abzugeben (§ 149 Abs. 2 AO). Das bedeutete für den Veranlagungszeitraum 2019, dass Steuerpflichtige ihre Steuererklärung spätestens am 31. Juli 2020 beim Finanzamt einreichen mussten.

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Die Coronakrise hat nicht nur im privaten Bereich für tiefgreifende Veränderungen gesorgt, sondern für viele Menschen auch den Arbeitsalltag grundlegend verändert. Zoom-Meetings, Online-Präsentationen oder die Koordination von Arbeitsprozessen mit Tools wie Slack und Stackfield im heimischen Arbeitszimmer oder am Küchentisch haben denn täglichen Weg ins Büro abgelöst.

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Auch wenn die Inzidenzwerte deutschlandweit deutlich zurückgehen und eine Rückkehr zu einem gewissen Maß an Normalität greifbarer wird: Die Corona-Krise hat viele Bereiche der Wirtschaft hart getroffen und die Auswirkungen werden über das Jahr hinaus noch lange spürbar sein.

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Bereits im Dezember 2017 hat die EU mit dem Ziel, einen einheitlichen europäischen Binnenmarkt im E-Commerce zu schaffen, zahlreiche Maßnahmen zur Modernisierung und Vereinheitlichung der Mehrwertsteuer beim grenzüberschreitenden elektronischen Handel im Privatkundenbereich beschlossen. Die Vereinbarungen wurden inzwischen in nationales Recht umgewandelt und fanden Eingang im Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020).

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Nach einigen Verzögerungen soll es am 1. Juli 2021 nun tatsächlich so weit sein: Mit dem Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020) werden zentrale Bestandteile der zweiten Stufe des Umsatzsteuer-Digitalpakets endgültig umgesetzt. Vor allem für Onlinehändler hat das erheblich Auswirkungen, die betriebliche Prozesse tangieren und digitale Schnittstellen nachhaltig beeinflussen werden. Das Bestimmungslandprinzip wird zukünftig erheblich aufgewertet, die bislang geltenden mitgliedslandspezifischen Lieferschwellen fallen weg und für die Abgabe der Umsatzsteuermeldungen wird mit dem One-Stop-Shop (OSS) eine zentrale Anlaufstelle geschaffen.

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