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Mit dem Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020) hat der deutsche Gesetzgeber mit Wirkung zum 01. Juli 2021 zentrale Bestandteile der zweiten Stufe des Umsatzsteuer-Digitalpakets umgesetzt. Ziel dieser Maßnahmen ist die Schaffung eines einheitlichen europäischen Binnenmarktes im E-Commerce, wie es bereits im Dezember 2017 von der EU im Rahmen der Modernisierung der Mehrwertsteuer beim grenzüberschreitenden elektronischen Handel im Privatkundenbereich beschlossen wurde.

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Online-Händler, die ihre Produkte grenzüberschreitend innerhalb der EU an private Endkunden verkaufen, müssen bislang die Umsatzsteuer im Land des Endkunden abführen. Vor allem viele kleine Händler schreckt das ab, da das Verfahren aufwendig und teuer ist und zur Abwicklung oft ein lokaler Steuerberater hinzugezogen werden muss.

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Alles deutet darauf hin, dass die bislang größte Umsatzsteuerreform für den E-Commerce (OSS etc.) Mitte des Jahres durchgesetzt wird. Vor allem für den Onlinehandel, die Händler, Anbieter von ERP- und Shop-Systemen und Marktplätzen und Steuerberatern ist dies wichtig zu wissen. Denn bislang ist es noch unsicher ob alles zum Sommer umgesetzt wird. Immerhin wurde der Start schon einmal verschoben. Und was schreibt die niederländische Finanzverwaltung an das Parlament in den Haag am 19.01.2021? Dass der One-Stop-Shop zwar für den 1.07.2021 bereit steht aber alles manuell und schleppend beginnen soll.

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Seit Bestehen der Corona-Krise wurde von staatlicher Seite vollmundig versprochen, dass die wirtschaftlichen und finanziellen Einbußen über die zahlreichen Hilfsprogramme abgefedert werden. Mittlerweile ist das Jahr 2021 und es sind bereits 5 Hilfsprogramme abgelaufen und ein 6. Hilfsprogramm steht vor der Tür. Neben der mittlerweile entstanden Unübersichtlichkeit, ist an vielen Stellen Sinn und Unsinn wie der Nutzen für die Betroffenen stark zu hinterfragen. Da Erstellung der Bescheide und die Auszahlung der Bundesmittel über die Länder erfolgt, ist die Zusammenarbeit mit den Behörden und das Tempo der Auszahlung sehr unterschiedlich.

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In diesem Beitrag wollen wir Sie über die steuerlichen Veränderungen durch den BREXIT informieren. Was ändert sich ab dem 01.01.2021 genau? Es sollte bereits bekannt sein, dass Großbritannien und Nordirland zum 31.01.2020 aus der Europäischen Union ausgestiegen sind. Mit Blick auf die Umsatzsteuer hat sich zu diesem Zeitpunkt jedoch erstmal nichts verändert, denn der Gesetzgeber hat eine Schonfrist bis 31.12.2020 gewährt. Erst ab dem 01.01.2021 gehören Großbritannien und Nordirland umsatzsteuerrechtlich zum Drittland.

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Den Veränderungen durch die sogenannte digitale Revolution wird ein solch großer Wert beigemessen, wie den Veränderungen durch die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie gerät auch die Steuerbranche in Umbruchstimmung. Studien zufolge sind in fünf bis zehn Jahren bis zu 100% der alltäglichen Aufgaben einer Steuerfachkraft automatisierbar. Bei den Tätigkeiten von Steuerberater*Innen sind es bis zu 75%. Auch wir, die Mitarbeiter der DHW, haben uns bekannter Weise der digitalen Revolution verschrieben und sind stolz darauf als Vorreiter unserer Branche den steinigen Weg der Digitalisierung zu gehen.

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Nicht selten wird das häusliche Arbeitszimmer zum Streitfall zwischen Steuerpflichtigem und dem Finanzamt. Grundsätzlich können die Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer weder als Betriebsausgabe nach § 4 V S. 1 Nr. 6b EStG noch als Werbungskosten gemäß § 9 V EStG abgezogen werden. Dieser Grundsatz kann jedoch gemäß § 4 V S. 1 Nr. 6b S. 2 ff. EStG durchbrochen werden. Auch ist ein Sonderausgabenabzug nach § 10 I Nr. 7 S. 4 EStG möglich.

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Dass die Themen rund um Finanz- und Steuerberatung heiß sind – das wissen wir bereits. In Zeiten der Digitalisierung werden diese auch nicht weniger brändslich – im Gegenteil! Die digitale Arbeitswelt birgt auf der einen Seite viel Potenzial für Fehler, die nicht zuletzt in Steuerhinterziehung, Strafanzeigen oder auch Strafverfolgung münden. Auf der anderen Seite bietet sie jedoch auch ein riesiges Potenzial für effizienteres und nachhaltigeres Arbeiten. Ein digitales aber vor allem auch rechtssicheres Setup ist daher unserer Meinung nach von großer Bedeutung. Aus diesem Grund hat sich die DHW genau darauf spezialisiert!

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