Digitales Steuerbüro – Was ist das genau?

Wir werden oft gefragt, was genau der „Unterschied“
zwischen einer digitalen
und einer analogen Steuerberatungsgesellschaft ist.

Kurz und knapp:
Es gibt keinen Unterschied, nur eine Erweiterung!

Weiter unten im Artikel finden Sie auch
ausgesucht Videos über das Thema und einen virtuellen Rundgang

Wir haben die
– gleichen Berufsträger,
– gleichen Pflichten
– und ebenso wie die analogen Steuerberater bieten wir
feste Ansprechpartner und eine Niederlassung,
die man stets gerne besuchen kann!

Was uns unterscheidet?
Wir arbeiten seit Jahren mit digitalen Mandaten und haben uns deshalb auf diese spezialisiert.

Warum haben wir uns spezialisiert?
Wir haben eine Zeitlang sowohl analoge als auch digitale Mandate aufgenommen.
Schnell ist uns jedoch bewußt geworden, dass wir uns entscheiden müssen, denn:
digitale Mandate haben andere Ansprüche und
andere fachliche Herausforderungen, als die gewohnten analogen Mandate.

Unterschiede bei analogen und digitalen Mandanten?
Das analoge Mandat:
Das klassische analoge Mandat ist es gewohnt
– einmal im Monat mit einem Pendelordner zum Steuerberater zu kommen,
– einmal im Jahr zum Abschlusstermin zum Steuerberater zu gehen,
– seine Auswertungen wie Buchhaltungen, Löhne und Abschlüsse in Papier zu erhalten,
– steuerlich bereits lange eingespielt zu sein
(sowohl auf Mandatsseite als auch auf Steuerberaterseite).

Das digitale Mandat hingegen
– benutzt in seinem Alltag eigene Tools
(Lexoffice, FastBill, Sevdesk, Taxdoo, Payjoe, Unternehmen Online usw.)
– organisiert sich und sein Umfeld mit Emails (rein digital)
– muss durch Ticketsysteme organisiert werden, da es keine papierhaften „Memos“ gibt
– nutzt Messengersysteme
– ist es gewohnt im Internet schnell an Antworten und Benachrichtigungen zu kommen und fordert dies indirekt auch bei seinen Dienstleistern ein (Erwartungshaltung beachten)
– hat oftmals grenzübergreifende, fachliche Besonderheiten
(Reverse Charge, Lieferschwellen, MOSS Verfahren usw.)
– geht selten bis NIE zum Steuerberater (weder monatlich für die Buchhaltung noch für den Jahresabschluss)
– nutzt gerne Videobesprechungen von überall auf der Welt aus
– übermittelt seine komplette Buchhaltung rein digital
– automatisiert seine Buchhaltung weitestgehend (z.B. Onlinehändler)
– wickelt seine Lohnbuchhaltung online ab
– unterzeichnet seine Jahresabschlüsse online (z.B. Per Handyapp),
– ist es gewohnt zu „duzen“
– und möchten unterjährig schon wissen, wie sie steuerlich „stehen“.

Man sieht daher schnell:
Die Ansprüche der digitalen Mandate ist daher deutlich höher, als bei den rein analogen Mandaten.
Durch die zusätzliche digitale Organisation entstehen beim Steuerberater auch zusätzlich Grundkosten
(Ticketsysteme, digitale Organisationssysteme, höhere Datevkosten, höhere technische Anforderungen an sein Personal, mehr Fortbildungen für die fachlichen Besonderheiten).

Um den Anforderungen der digitalen Mandate gerecht zu werden,
haben wir uns auf eben diese spezialisiert.

 

Welche Herausforderungen wir hierbei zu bewältigen haben:
Welche Erwartungshaltung darf man haben: (8:59)

 

Unterjährige Steuernachzahlungen vermeiden: (2:59)
Bei uns ist nun möglich, bereits unterjährig eine Art „unterjährige Stromablesung“ für seine noch zu leistende Steuerlast erledigen zu lassen. Somit hat man eine Grundlage seine Liquidität im Vorfeld planen zu können.

Hierfür kann jeder Mandant einen Auftrag bei uns erteilen, welcher im Stundenlohn bei uns abgerechnet wird. Erfahrungen haben gezeigt, dass dies meist in Summe für 150 € netto zu ermöglichen ist.

 

Digitale Unterzeichnung von Steuererklärungen: (4:17)

 

Online Händler sind bei uns willkommen! (1:52)

 

Der digitale Pendelordner und die digitale Unterschrift: (1:59)
Smart Login (Handy App). Modernes Verifikationsmedium

 

Mit welchen Schnittstellen wir arbeiten: (2:55)

 

Was sagen Kunden über eine digitale Steuerberatung:
Mir geht es in dem Punkt einfach um Transparenz.
Bislang ist es vielen Mandanten unbekannt, dass man rein digital und ortsunabhängig miteinander arbeiten kann.
Vom Handwerker bis zur Konzernstruktur mit 200 Angestellten; jedes Mandat bekommt trotzdem persönliche Betreuung.

 

Trivari Mediengruppe (2:14)

Paperless GmbH (2:04)

Komplettes Interview mit dem Digital Speaker Thorsten Jekel (49:11)

 

Um unsere Mandanten an alles geschäftlichen Beziehungen partizipieren zu lassen, welche die DHW mit der Zeit eingegangen ist, bieten wir einen kostenlosen Podcast an. (https://digitalfutter.podigee.io/)

 

Wir haben uns dazu entschlossen, auf die normalen „Kennenlern – Gespräche“ zu verzichten,
denn ob Sympathie gegenseitig gegeben ist, merkt man sehr schnell.
Wir behalten es uns vor ausnahmslos die Art von Mandanten anzunehmen, die mit unserem Team kompatibel sind. Hierdurch erreichen wir ein schnelleres Arbeiten auf beiden Seiten und ein stets ausgeglichenes Arbeitsklima.
Neumandatstermine inkl. eines kompletten Quickchecks sind bei uns kostenpflichtig, werden jedoch bei Mandatierung voll angerechnet
https://calendly.com/deak/neumandat

Wir nutzen Neumandatsgespräche daher direkt für ein fachliches Quickcheck – Gespräch.
(Steuerliche Risiken, mögliche Schnittstelleneinrichtung; „Setup“,  sozialversicherungsrechtliche Risiken wie Familienversicherung, Nachzahlungsvermeidung von Steuern und Sozialversicherung, Lieferschwellenüberwachung, uvm.)

 

Besuchen Sie uns auch digital im virtuellen Rundgang:

 

 

Bei Rückfragen hierzu können Sie uns natürlich gerne
per Telefon (0208 / 98 99 22 22) oder
Mail (Beratung@DHW-StB.de) kontaktieren.

Folgen Sie uns in unserem Newsletter:
https://www.dhw-stb.de/#newsletter

Neumandatsanfragen können bequem online ausgemacht werden:
https://calendly.com/deak/neumandat