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Bereits im Dezember 2017 hat die EU mit dem Ziel, einen einheitlichen europäischen Binnenmarkt im E-Commerce zu schaffen, zahlreiche Maßnahmen zur Modernisierung und Vereinheitlichung der Mehrwertsteuer beim grenzüberschreitenden elektronischen Handel im Privatkundenbereich beschlossen. Die Vereinbarungen wurden inzwischen in nationales Recht umgewandelt und fanden Eingang im Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020).

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Nach einigen Verzögerungen soll es am 1. Juli 2021 nun tatsächlich so weit sein: Mit dem Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020) werden zentrale Bestandteile der zweiten Stufe des Umsatzsteuer-Digitalpakets endgültig umgesetzt. Vor allem für Onlinehändler hat das erheblich Auswirkungen, die betriebliche Prozesse tangieren und digitale Schnittstellen nachhaltig beeinflussen werden. Das Bestimmungslandprinzip wird zukünftig erheblich aufgewertet, die bislang geltenden mitgliedslandspezifischen Lieferschwellen fallen weg und für die Abgabe der Umsatzsteuermeldungen wird mit dem One-Stop-Shop (OSS) eine zentrale Anlaufstelle geschaffen.

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Melden sich die Betriebsprüfer des Finanzamtes bei Ihnen zur Durchführung einer Betriebsprüfung an, brauchen Sie nicht in Panik verfallen. Denn die Prüfer kommen – von wenigen Sonderfällen abgesehen – nicht unangemeldet, da die Außenprüfung als häufigste Form der Betriebsprüfung schriftlich per Prüfungsanordnung angekündigt werden muss.

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Mit dem Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020) hat der deutsche Gesetzgeber mit Wirkung zum 01. Juli 2021 zentrale Bestandteile der zweiten Stufe des Umsatzsteuer-Digitalpakets umgesetzt. Ziel dieser Maßnahmen ist die Schaffung eines einheitlichen europäischen Binnenmarktes im E-Commerce, wie es bereits im Dezember 2017 von der EU im Rahmen der Modernisierung der Mehrwertsteuer beim grenzüberschreitenden elektronischen Handel im Privatkundenbereich beschlossen wurde.

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Online-Händler, die ihre Produkte grenzüberschreitend innerhalb der EU an private Endkunden verkaufen, müssen bislang die Umsatzsteuer im Land des Endkunden abführen. Vor allem viele kleine Händler schreckt das ab, da das Verfahren aufwendig und teuer ist und zur Abwicklung oft ein lokaler Steuerberater hinzugezogen werden muss.

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Alles deutet darauf hin, dass die bislang größte Umsatzsteuerreform für den E-Commerce (OSS etc.) Mitte des Jahres durchgesetzt wird. Vor allem für den Onlinehandel, die Händler, Anbieter von ERP- und Shop-Systemen und Marktplätzen und Steuerberatern ist dies wichtig zu wissen. Denn bislang ist es noch unsicher ob alles zum Sommer umgesetzt wird. Immerhin wurde der Start schon einmal verschoben. Und was schreibt die niederländische Finanzverwaltung an das Parlament in den Haag am 19.01.2021? Dass der One-Stop-Shop zwar für den 1.07.2021 bereit steht aber alles manuell und schleppend beginnen soll.

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Die größte Umsatzsteuerreform seit 1993: ab dem 01.01.2020 gelten Änderungen! Am Ende des Artikel gibt es noch ein allgemeines Video-Interview mit dem Geschäftsführer Dr. Roger Gothmann von Taxdoo. Es sollten bereits jetzt Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, denn insbesondere für Amazon-Händler, die an dem sog. Pan – EU oder CEE Verfahren teilnehmen, entstehen weitreichende Risiken.   Pan...

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  Mit dem Beginn des neuen Jahres ist am 01.01.2019 eine neue Aufzeichnungspflicht für Betreiber elektronischer Marktplätze in Kraft getreten. Wer im Onlinehandel einen solchen elektronischen Marktplatz betreibt, haftet ab dem ersten Januar für die Umsatzsteuerschuld seiner Marktplatzteilnehmer. Um dies zu vermeiden, müssen sich die Onlinehändler einen “Persilschein” von ihrem zuständigen Finanzamt besorgen; dann sind...

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