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Zu den eher angenehmen Seiten des Unternehmertums gehört es mit Sicherheit, Rechnungen für erbrachte Produkte und Dienstleistungen zu stellen. Aber auch hier drohen zahlreiche bürokratische Fallstricke, denn Rechnungen müssen formale Voraussetzungen erfüllen, um beispielsweise steuerlich akzeptiert zu werden und damit auch vorsteuerabzugsberechtigt zu sein (Umsatzsteuergesetz bzw. UStG).

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Wenn Onlinehändler Produkte über das Internet verkaufen, fallen in der Regel auch Versandkosten an. Bei größeren Bestellungen entstehen darüber hinaus oft noch Verpackungskosten, zusammen auch als Nebenleistungen bezeichnet. Während für die verkauften Waren schnell geklärt ist, ob diese mit 7 % oder 19 % Umsatzsteuer zu versteuern sind, ist das bei den Verpackungs- und Versandkosten nicht ganz so einfach. Vor allem dann nicht, wenn eine Bestellung aus mehreren Produkten mit verschiedenen Umsatzsteuersätzen besteht.

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Auch wenn die Inzidenzwerte deutschlandweit deutlich zurückgehen und eine Rückkehr zu einem gewissen Maß an Normalität greifbarer wird: Die Corona-Krise hat viele Bereiche der Wirtschaft hart getroffen und die Auswirkungen werden über das Jahr hinaus noch lange spürbar sein.

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Bereits im Dezember 2017 hat die EU mit dem Ziel, einen einheitlichen europäischen Binnenmarkt im E-Commerce zu schaffen, zahlreiche Maßnahmen zur Modernisierung und Vereinheitlichung der Mehrwertsteuer beim grenzüberschreitenden elektronischen Handel im Privatkundenbereich beschlossen. Die Vereinbarungen wurden inzwischen in nationales Recht umgewandelt und fanden Eingang im Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020).

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Nach einigen Verzögerungen soll es am 1. Juli 2021 nun tatsächlich so weit sein: Mit dem Jahressteuergesetz 2020 (JStG2020) werden zentrale Bestandteile der zweiten Stufe des Umsatzsteuer-Digitalpakets endgültig umgesetzt. Vor allem für Onlinehändler hat das erheblich Auswirkungen, die betriebliche Prozesse tangieren und digitale Schnittstellen nachhaltig beeinflussen werden. Das Bestimmungslandprinzip wird zukünftig erheblich aufgewertet, die bislang geltenden mitgliedslandspezifischen Lieferschwellen fallen weg und für die Abgabe der Umsatzsteuermeldungen wird mit dem One-Stop-Shop (OSS) eine zentrale Anlaufstelle geschaffen.

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Melden sich die Betriebsprüfer des Finanzamtes bei Ihnen zur Durchführung einer Betriebsprüfung an, brauchen Sie nicht in Panik verfallen. Denn die Prüfer kommen – von wenigen Sonderfällen abgesehen – nicht unangemeldet, da die Außenprüfung als häufigste Form der Betriebsprüfung schriftlich per Prüfungsanordnung angekündigt werden muss.

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