Die neue 22f-Bescheinigung ist für jeden Online-Händler wichtig!

Mit dem Beginn des neuen Jahres ist am 01.01.2019 eine neue Aufzeichnungspflicht für Betreiber elektronischer Marktplätze in Kraft getreten.

Wer im Onlinehandel einen solchen elektronischen Marktplatz betreibt, haftet ab dem ersten Januar für die Umsatzsteuerschuld seiner Marktplatzteilnehmer. Um dies zu vermeiden, müssen sich die Onlinehändler einen „Persilschein“ von ihrem zuständigen Finanzamt besorgen; dann sind die Onlinehändler von der Haftung befreit.

Dabei gilt für Unternehmen aus Drittländern eine Übergangsfrist von zwei Monaten, sodass die Aufzeichnung ab dem 01.03.2019 beginnt.
Für alle innereuropäischen Unternehmen beginnt die Aufzeichnung ab dem 01.10.2019.

Nun hat das BMF die Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger (Unternehmer) im Sinne des § 22f Abs. 1 Satz 2 UstG veröffentlicht und zur Verfügung gestellt.

Mithilfe dieser 22f-Bescheiniung können Unternehmen dem Marktplatzbetreiber gegenüber den Nachweis der steuerlichen Registrierung erbringen (siehe auch BMF-Schreiben vom 17.12.2019 – III C 5 – S 7420/14/10005-06).

Milliardenschwere Steuerausfälle im Online-Handel

Mit Blick auf die ständig weiter ansteigenden Umsätze im Online-Handel müssten eigentlich auch die Steuereinnahmen in dem Bereich steigen. Tun sie aber nicht, beziehungsweise nicht in dem Ausmaß wie das Wachstum es vermuten lässt. Das hat unter anderem den Grund, dass außereuropäische Händler beispielsweise aus China hier strukturelle Schwächen des UStG und seiner Umsetzung nutzen.

Der Umsatz im E-Commerce wird im Jahr 2018 offiziellen Schätzungen nach mit 53,6 Milliarden Euro beziffert. Vor allem der Umsatz auf Marktplätzen wie Amazon oder Ebay wächst dabei stark, da vor allem Amazon hier mit eigenen Geschäftsmodelle wie unter anderem „Fullfilment bei Amazon“ (kurz: FBA) Einstiegsmöglichkeiten für ein Millionen-Publikum bietet. Dieser Ansatz kann jedoch auch missbräuchlich genutzt werden, weshalb die neuen Paragraphen §22 und §25 im UStG hier versuchen einen Riegel vorzuschieben.

Der „Trick“ mit der Umsatzsteuer auf den Marktplätzen

Händler mit Geschäftssitz außerhalb der Europäischen Union sind dabei in den vergangenen Monaten und Jahren immer mehr in den Fokus der Ermittler gerückt. Den Vorschriften nach müssten sich diese beim Finanzamt Berlin-Neukölln registrieren lassen. Der Recherche eines Spiegel-Artikels nach mit dem Titel „Die Amazon-Oase“ sind jedoch zum damaligen Zeitpunkt nur 430 der bis zu 6.000 Händler auf dem Marktplatz dort registriert.

Üblicherweise muss der außereuropäische Händler die durch den Verkaufspreis vereinnahmte Umsatzsteuer an das deutsche Finanzamt abführen. Hier besteht jedoch keine Verknüpfung zwischen dem Marktplatz und dem Finanzamt, sodass das Risiko des Auffliegens auf ein statistisches Minimum begrenzt ist. Genau hier setzt die neue Regelung mit der 22f-Bescheinigung an. Das Gesetz nimmt die Marktplätze in die entsprechende Haftung für die zu entrichtende Umsatzsteuer, wenn der Nachweis der steuerlichen Registrierung des Marktplatzverkäufers nicht erbracht werden kann.

Und hier kommt dann die 22f-Bescheinigung ins Spiel

Mit Erlass und Billigung des neuen Gesetzes haben die großen Marktplätze Amazon und Ebay reagiert. Selbstverständlich wollen sie die sogenannte Marktplatzhaftung nicht tragen und verpflichten somit die Verkäufer die 22f-Bescheinigung einzureichen. Mit diesem Nachweis hat der Marktplatz seine Schuldigkeit getan und kann nicht mehr in die Haftung genommen werden. Reicht ein Verkäufer die 22f-Bescheinigung seines Finanzamtes nicht ein, wird sein Konto vermutlich gesperrt werden.

Wie beantrage ich die 22f-Bescheinigung?

Grundsätzlich hat jeder Händler einen Rechtsanspruch auf die Erteilung der 22f-Bescheinigung. Insofern müssen Sie an der Stelle „nur“ das entsprechende Formular USt 1 TJ per Post oder per Email an das Finanzamt richten. Im Formular selbst sind Angaben zur steuerlichen Registrierung zu machen, ebenso wie Account-Namen und Account-Identifikationsnummern auf den Marktplätzen.

Bei der näheren Beschreibung hilft bei der Ausstellung der 22f-Bescheinigung der §25e Absatz 5. Das Gesetz sagt an dieser Stelle folgendes:

(5) Ein elektronischer Marktplatz im Sinne dieser Vorschrift ist eine Website oder jedes andere Instrument, mit dessen Hilfe Informationen über das Internet zur Verfügung gestellt werden, die es einem Dritten, der nicht Betreiber des Marktplatzes ist, ermöglicht, Umsätze auszuführen.

Amazon und Ebay fallen in jedem Fall unter diese Definition. Gleichermaßen gehören aber auch „kleinere“ Plattformen wie Etsy, Hood.de, Rakuten, Yatego oder auch Allyouneed dazu. Diese Aufstellung kann an dieser Stelle nicht vollständig sein, da täglich neue Marktplätze entstehen und gleichermaßen viele weitere Marktplätze heute schon bestehen, die sich unserer Kenntnis entziehen. Insofern soll diese Information lediglich als Anhaltspunkt genutzt werden die Definition eines Marktplatzes gemäß des §25e Absatz 5 zu erläutern.

Mit dem Schreiben zur Einführung der 22f-Bescheinigung vom 17.12.2018 hat das Bundesministerium für Finanzen den Grundstein für die Umsetzung der Richtlinie ab dem 01.01.2019 gelegt. Jeder Unternehmer ist aufgefordert den „Antrag auf Erteilung einer Bescheinigung über die Erfassung als Steuerpflichtiger (Unternehmer) im Sinne von § 22f Absatz 1 und 2 UStG“ zu stellen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass er nach Ablauf der Übergangsfristen nicht weiter über den Marktplatz verkaufen kann tendiert zu 100%.

Übergangsfristen für die 22f-Bescheinigung

Der zuständige Bereich im Finanzamt ist nach eigenen Angaben strukturell derzeit nicht auf den bevorstehenden Ansturm gerüstet, sodass eine entsprechende Übergangsfrist eingerichtet wurde. Für außereuropäische Händler muss der Marktplatz dabei den Nachweis zwingend ab dem 01.03.2019 erbracht haben beziehungsweise bis dahin ihre steuerliche Registrierung abgeschlossen haben. Ab diesen Zeitpunkt tritt die Marktplatzhaftung in Kraft, weshalb diese ab diesem Datum keine Händler ohne die 22f-Bescheinigung mehr zulassen.

Innereuropäischen Händlern werden neun Monate als Übergangsfrist eingeräumt. Insofern gilt die gleiche Vorgehensweise für europäische Händler ab dem 01.10.2019. Vermutlich werden die Plattformen auch hier weitere Geschäfte von Händlern durch die Sperrung derer Konten nicht zulassen, die die 22f-Bescheinigung nicht als Nachweis erbracht haben.

Handling der 22f-Bescheinigung
bei den großen Marktplätzen

Seit dem Erlass des Gesetzes und der Information des BMF sind alle Unternehmer „gewarnt“. Aufgrund der kurzen Übergangsfristen sollten Sie hier schnellstmöglich tätig werden. Was dann am ersten März beziehungsweise im Oktober passiert, steht in den Sternen. In jedem Fall werden alle Marktplätze bis dahin entsprechende Möglichkeiten des Uploads eingebaut haben.

Sollte der Marktplatz bis dato noch keine Möglichkeiten angeboten haben, empfiehlt sich hier den Support mit der entsprechenden Anfrage zu kontaktieren. Abseits dessen können Sie jedoch jederzeit die 22f-Bescheinigung beantragen. Insofern laufen hier zwei Aktivitätsstränge parallel, ohne dass es zu einem Zeitverlust kommen muss. Warten Sie nicht darauf, dass ein Marktplatz oder Ihr Steuerberater aktiv wird.

Als steuerlich registrierter Händler und pünktlichem Anmelder der Umsatzsteuer entsteht Ihnen kein Nachteil. Sie müssen nur einmalig den Zeitaufwand investieren die Beantragung der 22f-Bescheinigung vorzunehmen. Sehr wahrscheinlich wird aber der eine oder andere außereuropäische Händler von der Bildfläche verschwinden, der bis dato seine günstigen Preise über die fehlende Abführung der Umsatzsteuer quer-finanziert hat.
Diese gesetzliche Neuregelung sorgt folglich für einen fairen Wettbewerb und kommt jedem angemeldeten Teilnehmer zu Gute.

Unser Angebot für Sie

Gerne helfen wir Ihnen im Rahmen einer Beratung bei der Beantragung der 22f-Bescheinigung für Ihr Unternehmen.

Wir stehen Ihnen per E-Mail unter beratung@dhw-stb.de zur Verfügung und sind zu den bekannten Geschäftszeiten auch telefonisch unter 0208 98 99 22 22 für eine Terminvereinbarung erreichbar.

Onlinehändler – Chancen und Risiken

Liebe Leser,

in meinem heutigen Post möchte ich – zusammen mit Roger Gothmann von der Taxdoo GmbH –  gerne auf eine „neue“ Mandatsgruppe hinweisen.

Vorweg gesagt:
Die Berufsgruppe ist bei den meisten Steuerberatern noch „unbekannt“- genauso wie die „neumodischen“ Bezahlsysteme wie Paypal, Stripe & Co. – jedoch wird sich dies bald ändern! Onlinehändler gehören zweifelsohne zu den neueren, aber auch spannenden Berufszweigen, die viel Potential und Flexibilität mit sich bringen.

Bereits ab dem 01.01.2021 wird es für grenzüberschreitende Verkäufe in der EU nur noch eine Lieferschwelle in Höhe von 10.000 Euro geben;
somit dürfte der überwiegende Teil der Onlinehändler schnell in die Steuerpflicht in zahlreichen weiteren Ländern kommen und sogar – bei falscher Beratung und falschem Programm-Setup – doppelte Umsatzsteuer bezahlen!
Somit besteht das Risiko, dass sich der Onlinehändler selbst in die eigene Insolvenz verkauft!
Denn es gilt in Deutschland: Wer die Umsatzsteuer auf eine Rechnung schreibt, der muss sie auch abführen – auch wenn sie falsch ist (§14c UStG). Somit müsste er in Deutschland UND in anderen EU – Ländern jeweils die gültige Umsatzsteuer bezahlen.

Dies ist neben den „normalen“ Ertragsteuern (Einkommensteuer und Gewerbesteuer), die sich unbemerkt anhäufen, weil viele Berater mit den „neumodischen“ Geschäften via amazon, eBay, Paypal & Co. nichts anfangen können und daher keine zeitnahen Zahlen und BWAs generieren können, ein große Herausforderung, der man sich bereits in 2019 stellen sollte!

Nebenbei bemerkt scheint es teilweise so, als ob der Großteil der Steuerberater sich den Anforderungen eines Onlinehändlers nicht stellen möchte; es ist eine neue Berufsgruppe, die bislang wenig Gehör gefunden hat.

Aber nun erstmal zum allgemeinen Teil:
Die Onlinehändler

Warum ist diese Berufsgruppe so „anders“
und wo liegen die Risiken?

Grundsätzlich ist der Onlinehändler das, was früher der lokale Händler in Einkaufsstraßen und Malls war / ist.
Der größte Unterschied ist jedoch, dass es dank Marktplatz-Systemen und Shop-Systemen wie
amazon
– eBay
plentymarkets
JTL
afterbuy
billbee

schnell möglich ist OHNE Grundkosten wie Ladenlokale und Personal, einen kompletten Handel aufzuziehen und hohe Gewinne zu fahren.
Durch das Internet werden nun Menschen auf der ganzen Welt zu Kunden.
Einerseits wird der Handel anonymer, andererseits durch den Einsatz der oben genannten Techniken schnell skalierbar. Eben hier liegt das Risiko:

Existenzgründer – Risiko:

Der schnell skalierbare Handel kann – unabhängig vom zeitlichen Einsatz des Mandanten – unbemerkt große Dimensionen annehmen.
Sollte der Onlinehändler nun nicht bei einem spezialisierten Steuerberater / Berater betreut werden, können systembedingt große Risiken aber auch Steuerschulden entstehen;

Wir haben zu dem Thema bereits ein kleines Interview bei FastBill gegeben;

Beispiel:
Gründung am 1.1.19
Umsatz 2019 500.000 €
Gewinn 250.000 €
angemeldet wurde der Onlinehändler als „Kleinunternehmer“, es sollte nur einmal im Jahr gebucht werden.
Annahme: es gibt nur Wareneingang ohne in Rechnung gestellte Umsatzsteuer.
Somit entstehen folgende Steuern:

Umsatzsteuer: 79.831 €
Einkommensteuer: 101.511 €
(die Gewerbesteuer fällt zusätzlich an, kann jedoch auf die zu zahlende Einkommensteuer – nur – teilweise angerechnet werden. Aus Vereinfachungsgründen wird auf die Berechnung an der Stelle verzichtet)
Summe Steuern 2019: ca. 180.000

Nun kommt es systembedingt zu noch größeren Schulden:
Der Steuerberater erstellt den Jahresabschluss – sei es weil er viel zu tun hat oder weil er mit den „neuen Systemen“ wie amazon, Paypal, Stripe, electronic banking usw. nicht betraut ist, Ende 2020 und der Steuerbescheid für 2019 ergeht demnach im März 2021.

Nun ist das Jahr 2019 UND 2010 abgelaufen;
demnach wird für 2020 der gleiche Umsatz und der gleiche Gewinn unterstellt und ebenfalls – als „nachträgliche Vorauszahlung“ – eingefordert.

Demnach muss der Onlinehändler 360.000 € an Steuern nachzahlen.
Sobald er hiervon keine Kenntnis hat, dürfte dies das Ende seines Gewerbes sein und er wird sehr wahrscheinlich Privatinsolvenz anmelden müssen!

Falls Sie dies einmal grob für sich selbst berechnen wollen:
Geben Sie Ihren Gewinn hier ein:
BMF Steuerrechner


Großer, bereits bestehender Onlinehändler:

Hier bestehen analog die gleichen Risiken einer unbemerkten Steuernachzahlung, wie beim Existenzgrüner (siehe oben), jedoch kommen häufig noch zwei weitere Risikofaktoren hinzu:

  1. PAN EU (amazon)
  2. Schwellenwerte

PAN EU:
Sobald der Onlinehändler nun über amazon am PAN EU Verfahren (=Paneuropäischer Versand durch amazon) teilnimmt, begründet er – umsatzsteuerlich – automatisch eine Steuerpflicht in anderen Ländern und muss sich hier steuerlich registrieren lassen. Hier entstehen weitere Kosten (wir empfehlen daher unseren Geschäftspartner Taxdoo bei Gründung des Onlinehandels direkt einzubinden, um sowohl die monatliche Buchhaltung als auch steuerliche Deklarationen im Ausland automatisiert erledigen zu können). Wenn dies nicht geschieht, ist der Onlinehandel bereits der Steuerhinterziehung schuldig geworden.

Schwellenwerte:
Grob gesagt ist das der Wert an Warenlieferungen (Netto-Verkaufspreis zzgl. Versand und Verpackung) in bestimmte Länder.
Sobald nun an Privatpersonen (ohne USt ID) geliefert wird und der länderspezifische Schwellenwert überschritten wurde, ist der Onlinehändler in dem jeweiligen Land umsatzsteuerpflichtig.

Roger Gothmann (Taxdoo GmbH):
„Die meisten EU-Staaten verfügen mittlerweile über eine Lieferschwelle in Höhe von 35.000 Euro (netto, pro Kalenderjahr), so dass bei grenzüberschreitenden Verkäufen und bereits relativ geringen Umsätzen, Steuerpflichten im EU-Ausland begründet werden.“

Roger ist der Umsatzsteuer-Experte bei Taxdoo. Er war 14 Jahre für die Finanzverwaltung als Umsatzsteuer-Sonderprüfer und zuletzt im Bereich des Bundesfinanzministeriums tätig.
Zusammen mit der DHW Steuerberatung betreuen wir seit langer Zeit zahlreiche Onlinehändler und stehen im ständigen Kontakt untereinander, um den Kunden einen verzahnten workflow bieten zu können.

Herausforderung und Lösung:

Da ein Onlinehändler komplett digital arbeiten kann, sollte sein Workflow ebenfalls komplett digital sein und bleiben.
Häufig scheitert dies an Behörden oder dem Steuerberater.

Aus diesem Grund haben wir uns einen zuverlässigen Geschäftspartner gesucht, der dem Steuerbüro die Verkaufsdaten so – digital – liefern kann, dass wir auf Kanzleiseite diese Daten verarbeiten können; Taxdoo
WICHTIG:
Ohne diese Schnittstellen ist ein Onlinehändler meiner Meinung nach nicht korrekt buchbar, denn er ist zur
Einzelaufzeichnung seiner Umsätze verpflichtet
– und bei Bilanzierern (größenabhängige Bilanzierung oder bedingt durch die Gesellschaftsform: UG oder GmbH) sind Vermögen und Verbindlichkeiten am 31.12. eines jeden Jahres zu ermitteln. Ohne Schnittstellen kann ein Onlinehändler in der Praxis nicht mehr „gebucht“ werden; es müsste jeder Beleg einzeln kontiert/ gebucht und bei Bezahlung zudem ausgeziffert werden.

Beispiel:
Annahme 15.000 Ausgangsrechnungen pro Monat, jeweils 25 Sekunden pro Beleg: 104 Stunden Buchhaltungsarbeit. Dies könnte einer Buchhaltungsgebühr von über 7.000 € ausmachen; völlig unwirtschaftlich.

Lösungen für die Praxis:
Wir haben ein Setup aus drei Programmen aufgebaut:

  1. Datev Unternehmen Online: Datendrehscheibe für die nachfolgenden Programme
  2. Taxdoo: Rechnungsausgänge und Länderübersicht für Schwellenwerte und Umsatzsteuer
  3. FastBill: Rechnungseingänge digitalisieren

Die Kombination dieser Programme erlaubt dem Onlinehändler nun einen vollen digitalen Workflow (siehe unseren ausführlichen Artikel hierzu), den er jederzeit und von überall auf der Welt kontrollieren und auswerten kann.

Wir haben mit beiden Geschäftspartnern aufeinander abgestimmte Workflows entwickelt, um alle Programme zeitnah miteinander zu verbinden und dem Mandanten zur Verfügung zu stellen. Durch die aufeinander abgestimmtem Workflows unserer Geschäftspartner können Mandanten von uns zudem preisliche Vergünstigungen bei Taxdoo und FastBill bekommen.

Bei Rückfragen hierzu können Sie uns natürlich gerne
per Telefon (0208 / 890503) oder
Mail (Beratung@DHW-StB.de) kontaktieren.