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Die Homeoffice-Pauschale wurde im Jahr 2020 während der Corona-Pandemie eingeführt. Der Gesetzgeber wollte damit jene Arbeitnehmer möglichst unbürokratisch entlasten, die aufgrund der verhängten Lockdowns von zu Hause aus arbeiten mussten und dadurch höhere Kosten (z.B. für Strom, Wasser und Heizung) hatten. Ursprünglich nur für die Steuerjahre 2020 bis 2022 geplant, hat sich das Homeoffice nach dem Ende der Corona-Pandemie in vielen Unternehmen durchgesetzt. Für die Arbeitnehmer bedeutet dies mehr Flexibilität und Freiheit. Viele Arbeitgeber haben erkannt, dass sie dadurch Kosten sparen, ihre Mitarbeiter motivieren und neue Mitarbeiter gewinnen können. Ohne dass die Arbeitsleistung darunter leidet. Auch der Gesetzgeber hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und die Homeoffice-Pauschale ab dem Steuerjahr 2023 entfristet und die Beträge erhöht. Wann und wie Arbeitnehmer die Pauschale geltend machen können, welche Höchstbeträge gelten und was Selbstständige und Freiberufler beachten müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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International tätige Online-Händler, die ihre Waren über den Amazon Marketplace verkaufen und für die Abwicklung den Service „Fulfilment by Amazon“, kurz FBA, nutzen, werden bei dieser Nachricht aufhorchen: Denn es zeichnet sich ab, dass der Amazon-Partner Avalara, über den Amazon FBA-Händler bisher ihrer lokalen Umsatzsteuerpflicht nachkommen konnten, dass für Amazon-Kunden bald nicht mehr tun wird.

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Sind Verbindlichkeiten hinsichtlich ihrer Höhe und ihres Eintritts noch ungewiss, aber wahrscheinlich, spricht man im Rechnungswesen von Rückstellungen. Deren Höhe muss der Unternehmer nach bestem Wissen und Gewissen schätzen und verpflichtend buchen. Da Rückstellungen im Jahr der Buchung den Aufwand erhöhen, mindern sie den Gewinn. Ein Grund, warum mit Rückstellungen immer wieder gern „Bilanzkosmetik“ betrieben wird. Betriebsprüfer legen daher bei Betriebsprüfungen ein besonderes Augenmerk auf gebildete Rückstellungen, da hier schnelle „Erfolge“ für den Prüfer zu erzielen sind. Eine besondere Form der Rückstellungen sind Pensionszusagen. Dabei handelt es sich um ein Art der betrieblichen Altersvorsorge, bei der Unternehmen Geld für die Belegschaft oder leitende Angestellte für die Zeit nach dem Arbeitsnehmen zurücklegen. Was bei Rückstellungen und Pensionszusagen zu beachten ist, wie diese berechnet und in Handels- und Steuerbilanz ausgewiesen werden müssen und was es mit einer Rückdeckungsversicherung auf sich hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Wer im zunehmend härter werdenden Wettbewerb um gute Fachkräfte mit der Konkurrenz mithalten und motivierte und leistungsbereite Mitarbeitende nicht nur finden, sondern auch langfristig an sein Unternehmen binden will, muss neben einem attraktiven Gehaltspaket zunehmend auch weitere wichtige Faktoren berücksichtigen. Dazu gehören neben Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen oder einem kollegialen und motivierenden Arbeitsumfeld auch steuerbegünstigte Sachzuwendungen, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern gewähren können. Welche Möglichkeiten der Arbeitgeber hat, welche Voraussetzungen für die Gewährung erfüllt sein müssen und welche Freigrenzen gegebenenfalls gelten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Normalerweise ist es üblich, dass Zinsen in dem Jahr versteuert werden müssen, in dem diese dem Zinsempfänger auf seinem Bankkonto (oder in seltenen Fällen in bar) gutgeschrieben werden. Anders verhält es sich jedoch, wenn es sich um fällige Zinsen aus einem Gesellschafterdarlehen handelt, das der Kapitalgesellschaft (z. B. einer GmbH) von einem Mehrheitsgesellschafter gewährt wurde. Im Beitrag erfahren Sie, was hier gilt.

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Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG): Hinter diesem sperrigen Begriff verbergen sich zahlreiche Neuregelungen, die seit Anfang 2023 für bisher als privat agierende Verkäufer auf privaten Plattformen wie eBay Kleinanzeigen, Etsy oder Vinted spürbare Änderungen mit sich bringen können. Welche genau, was Verkäufer bei diesen Plattformen zukünftig beachten müssen und welche Schwellwerte relevant sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Im Gespräch mit Marco Bogendörfer von sevDesk erzählen Christian Deak und Dennis Schümann von der digitalen Steuerberatung DHW am Rande der StBExpo in Köln, wie sie den E-Commerce-Hype der letzten Jahre erlebt haben. Außerdem gibt es jede Menge Tipps und Best Practice, was Online-Händler unbedingt beachten müssen, um steuerlich von Anfang an gut aufgestellt zu sein.

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Ab 2025 plant die Bundesregierung die Einführung einer Pflicht zur elektronischen Rechnungsstellung (E-Rechnungspflicht) im B2B-Bereich. Was für Unternehmen bedeutet, dass für sie ab dem 1. Januar 2025 auch der Empfang von E-Rechnungen verpflichtend wird. Was Sie bei der elektronischen Rechnungsstellung zukünftig beachten müssen, für wen die Regelung Anwendung findet und welche Übergangsfristen zur Erleichterung gelten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Wird in Deutschland ein Unternehmen gegründet, übernommen oder geschlossen, muss eine Inventur durchgeführt werden. Die gleiche Pflicht obliegt Kaufleuten zum Ende eines jeden Geschäftsjahres, um ihren Pflichten im Rahmen einer ordnungsgemäßen Buchführung nachzukommen. Je nach Unternehmensstruktur können verschiedene Methoden der Inventur zum Einsatz kommen. Im folgenden Beitrag stellen Ihnen die verschiedenen Arten ausführlich vor und erklären Ihnen neben Verwendungszweck auch die Vor- und Nachteile der jeweiligen Alternativen.

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Wie geht es mit einem Unternehmen eigentlich weiter, wenn dem Firmeninhaber etwas zustoßen sollte? Was bedeutet das für den Unternehmer selbst, sein Unternehmen, die Mitarbeiter und auch die Familienangehörigen? Diese Fragen (und noch viele mehr) hat uns Thomas Schleicher von Unternehmervorsorge.de im Podcasts beantwortet.

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